Patenschaften

für Kinder psychisch belasteter oder suchtkranker Eltern

das Problem

Wenn in einer Familie Suchtprobleme oder eine psychische Belastung/Erkrankung auftreten, verändert sich vieles im Leben das Betroffenen und seiner Angehörigen.

Die ganze Familie gerät aus dem Gleichgewicht. Das Zusammenleben wird "irgendwie anders."

 

einfach helfen

Paten sind Ansprechpartner für die Kinder.

Sie nehmen sich Zeit unternehmen etwas mit den Kindern.

Sie stellen einen stabilisierenden Faktor für die Kinder dar.

 

Paten

> ... sind stunden- oder tageweise für die Kinder da, sie reden über das, was den Kindern wichtig

   ist. Bei Bedarf können sie den Eltern Aufgaben abnehmen.

> ... können eine Stütze für die Kinder sein, wenn es den Eltern nicht gut geht. Sie werden

   sorgfältig ausgewählt und fachlich begleitet.

> ... sollen die eigene Familie nicht ersetzen, sondern dazu beitragen, dass Eltern und Kinder

   trotz der Belastung durch die Erkrankung weiter gut miteinander leben können.

> Die Koordinatorin wählt die Paten aus, vermittelt die Patenschaften und begleitet und berät Paten

   und Familien während der gesamten Laufzeit der Patenschaft.

 

Eltern, die einen Paten für ihr Kind wünschen, können sagen:

> Ich möchte in ein tragfähiges soziales Netz eingebunden werden.

> Ich kann meine Elternrolle wahrnehmen, doch zeitweise nur mit Einschränkungen. Ich wünsche mir

   deshalb Entlastung im Alltag bei der Erziehung meines Kindes.

> Ich freue mich, wenn mein Kind die Möglichkeit hat, außerhalb der Familie eine stabile

   Bezugsperson zu haben und dazu einen Ort, wo es spielen und Spaß haben kann.

> Ich bin bereit, mich fachlich unterstützen zu lassen.


Flyer Patenschaften
2015-09-27 Original Faltblatt_Paten_Kin
Adobe Acrobat Dokument 1.9 MB

Ansprechpartner

Iris Grimm-Forschner

Dipl.-Sozialarbeiterin (FH)


grimm-forschner@gpz-biberach.de

07351 34951-203